Die Pferde sind unser Spiegel. Wir können ganz viel von Ihnen lernen, wenn wir uns darauf einlassen.
Dusan
Kämpfer, zäh, wunderschön und grossherzig, das war Dusan.
Mit 7 jahren kam er in die Reitschule von Trudy und Willi Gerber in Aarberg, wo ich ihn als Teenager reiten durfte. Er war wild und sehr sensibel. Man konnte ihn weder anbinden, noch gelassen reiten. Zusammen mit Trudy durfe ich den hübschen Palomino ausbilden. Er erforderte viel Geduld und Einfühlungsvermögen. Wir haben vieles zusammen durchgemacht und er hat mich gelehrt geduldig zu sein und um seine Gunst zu kämpfen. Reiterlich habe ich mich mit Dusan von Brevetniveau auf M Lektionen hochgearbeitet. Als Trudy und Willi Gerber die Reitschule in Aarberg aufgehört haben, durfte ich Dusan ganz übernehmen. Sein ganzes Leben seit ich ihn kenne war er nie lahm. Aber im Alter haben ihm sein Herz, die Lunge und die Zähne mehr und mehr Probleme bereitet.
Du bist und bleibst unvergessen mein Kämpfer!
Dusan
Kämpfer, zäh, wunderschön und grossherzig, das war Dusan.
Mit 7 jahren kam er in die Reitschule von Trudy und Willi Gerber in Aarberg, wo ich ihn als Teenager reiten durfte. Er war wild und sehr sensibel. Man konnte ihn weder anbinden, noch gelassen reiten. Zusammen mit Trudy durfe ich den hübschen Palomino ausbilden. Er erforderte viel Geduld und Einfühlungsvermögen. Wir haben vieles zusammen durchgemacht und er hat mich gelehrt geduldig zu sein und um seine Gunst zu kämpfen. Reiterlich habe ich mich mit Dusan von Brevetniveau auf M Lektionen hochgearbeitet. Als Trudy und Willi Gerber die Reitschule in Aarberg aufgehört haben, durfte ich Dusan ganz übernehmen. Sein ganzes Leben seit ich ihn kenne war er nie lahm. Aber im Alter haben ihm sein Herz, die Lunge und die Zähne mehr und mehr Probleme bereitet.
Du bist und bleibst unvergessen mein Kämpfer!
Syrano
Menschenbezogen, sehr sensibel, willensstark und riesig, das war Syrano.
Zu Syrano kam ich mehr durch Zufall. Ich hatte damals mit Dusan bereits wie ein eigenes Pferd und war nicht auf der Suche. Dennoch ging ich Syrano als Fohlen auf der Weide besuchen und habe dann zuhause oft von ihm gesprochen. Anders als Dusan war Syrano ein sehr extrovertiertes Pferd und kam sogleich auf den Menschen zu. Wenig später hat mir mein Mann Syrano dann zum Geburtstag geschenkt. Bereits als wir ihn von der Fohlenweide abholten, war klar er wird eine Herausforderung werden, denn anstatt in den Hänger zu steigen, hat er lieber die halbe oder eher ganze Stallgasse samt Inventar kaputt gemacht. Seine Grösse von ca. 1.80 machten ihn nebst seinem Charakter manchmal schwer händelbar. Oftmals war ich verzweifelt und wusste nicht wie weiter. Syrano hat nur "funktioniert" ohne (Erwartungs)druck. So haben wir mit der Zeit immer mehr zueinander gefunden, er blieb aber sein Leben lang ein schwieriges, sensibles Pferd. Er hat mich gelehrt einen anderen Weg zu gehen, wobei ich von den anderen Reitern ofmals komisch angeschaut wurde. Mit der "positiven Verstärkung und dem Clickertraining" eröffnete sich mir ein neuer Zugang zu Syrano.
Doch es kamen immer mehr körperliche Beschwerden, die ihn belasteten. Es verging eigentlich nie ein halbes Jahr ohne Tierarztbesuch. So war es dann auch Syrano, der mich zur Ausbildung der Pferdephysiotherapie brachte. Ein paar Jahre hat sich sein gesundheitlicher Zustand stabilisiert und wir kamen voran. Bald jedoch ging es wieder bergab, als er die Diagnose "Pseudonarkolepsie" bekam. Vieles habe ich ausprobiert und Syrano am Ende dennoch verloren.
Du wirst immer in meinem Herzen sein mein Grosser!
Menschenbezogen, sehr sensibel, willensstark und riesig, das war Syrano.
Zu Syrano kam ich mehr durch Zufall. Ich hatte damals mit Dusan bereits wie ein eigenes Pferd und war nicht auf der Suche. Dennoch ging ich Syrano als Fohlen auf der Weide besuchen und habe dann zuhause oft von ihm gesprochen. Anders als Dusan war Syrano ein sehr extrovertiertes Pferd und kam sogleich auf den Menschen zu. Wenig später hat mir mein Mann Syrano dann zum Geburtstag geschenkt. Bereits als wir ihn von der Fohlenweide abholten, war klar er wird eine Herausforderung werden, denn anstatt in den Hänger zu steigen, hat er lieber die halbe oder eher ganze Stallgasse samt Inventar kaputt gemacht. Seine Grösse von ca. 1.80 machten ihn nebst seinem Charakter manchmal schwer händelbar. Oftmals war ich verzweifelt und wusste nicht wie weiter. Syrano hat nur "funktioniert" ohne (Erwartungs)druck. So haben wir mit der Zeit immer mehr zueinander gefunden, er blieb aber sein Leben lang ein schwieriges, sensibles Pferd. Er hat mich gelehrt einen anderen Weg zu gehen, wobei ich von den anderen Reitern ofmals komisch angeschaut wurde. Mit der "positiven Verstärkung und dem Clickertraining" eröffnete sich mir ein neuer Zugang zu Syrano.
Doch es kamen immer mehr körperliche Beschwerden, die ihn belasteten. Es verging eigentlich nie ein halbes Jahr ohne Tierarztbesuch. So war es dann auch Syrano, der mich zur Ausbildung der Pferdephysiotherapie brachte. Ein paar Jahre hat sich sein gesundheitlicher Zustand stabilisiert und wir kamen voran. Bald jedoch ging es wieder bergab, als er die Diagnose "Pseudonarkolepsie" bekam. Vieles habe ich ausprobiert und Syrano am Ende dennoch verloren.
Du wirst immer in meinem Herzen sein mein Grosser!
Lena alias "Lenny"
Neugierig, anhänglich, charakterstark und sanft, das ist Lenny.
Lenny kam im Sommer 2020 zu uns und ist ein tolles Familienpferd. Sie hat mir die Unbekümmertheit im Umgang mit den Pferden wieder zurück gegeben. Die letzte Zeit mit Syrano war, wenn auch unbewusst mit viel Stress verbunden und ständig war die Frage in meinem Kopf: " Was hat er heute? Wo tut es ihm weh? " Lena hat mir diese Gedanken genommen. So komme ich jeden Tag freudig in den Stall und Lenny wartet ganz "gwunderig" auf mich. Ich freue mich auf alles, was wir noch zusammen erleben werden.
Neugierig, anhänglich, charakterstark und sanft, das ist Lenny.
Lenny kam im Sommer 2020 zu uns und ist ein tolles Familienpferd. Sie hat mir die Unbekümmertheit im Umgang mit den Pferden wieder zurück gegeben. Die letzte Zeit mit Syrano war, wenn auch unbewusst mit viel Stress verbunden und ständig war die Frage in meinem Kopf: " Was hat er heute? Wo tut es ihm weh? " Lena hat mir diese Gedanken genommen. So komme ich jeden Tag freudig in den Stall und Lenny wartet ganz "gwunderig" auf mich. Ich freue mich auf alles, was wir noch zusammen erleben werden.
Viele weitere Pferde, die ich reiten durfte haben mich auf meinem Weg begleitet.